ADHS im Erwachsenenalter:

Und es lag nie an Disziplin.

Die Lösung liegt nicht im Außen. Sondern in dir.

Dieser Selbsttest nutzt den ASRS-v1.1, ein Screening der Weltgesundheitsorganisation.

Sechs Fragen, etwa zwei Minuten.

Er kann dir einen ersten Hinweis geben. Und damit die Orientierung, ob eine Abklärung sinnvoll sein könnte. Deine Antworten bleiben in deinem Browser.

Frau am Schreibtisch

ADHS - Spätdiagnose

Warum sich der Blick lohnt.

Viele Erwachsene schließen ADHS für sich aus. Zu erfolgreich im Beruf. Zu organisiert. Oder einfach zu weit weg von dem Bild, das viele noch aus ihrer Kindheit im Kopf haben.

Genau deshalb wird ADHS oft erst spät entdeckt. Nicht selten durch die eigenen Kinder, oder weil plötzlich jemand im Umfeld von seiner Diagnose erzählt und es plötzlich überraschende Parallelen gibt.

Gleichzeitig wird leicht übersehen, dass ADHS selten allein kommt. Bei 60–80 % der Erwachsenen mit ADHS liegt mindestens eine Begleiterkrankung vor. Rund 38 % haben zusätzlich eine affektive Störung, rund 47 % eine Angststörung (Kessler et al., 2006). Nach außen funktioniert vieles oft noch erstaunlich gut – aber das kostet Kraft.

Der folgende Selbsttest stellt keine Diagnose. Er kann dir aber eine erste Orientierung geben, ob eine fachliche Abklärung ein sinnvoller nächster Schritt sein könnte.

ADHS - Selbsttest

Ergebnis ADHS - Selbsttest

So gehst du mit deinem Ergebnis um.

Dieser Selbsttest basiert auf dem ASRS-v1.1, einem wissenschaftlich entwickelten Screening-Fragebogen. Er ist kein Diagnoseinstrument und kann ADHS weder feststellen noch ausschließen.

Du durchläufst die Fragen und die Auswertung selbst und erhältst die Auswertung ausschließlich zu deiner persönlichen Orientierung. Die Ergebnisse werden weder an mich übermittelt noch von mir eingesehen oder bewertet.

Wenn du Klarheit möchtest, ist der nächste Schritt eine diagnostische Abklärung bei einer Fachärztin oder einem Facharzt für Psychiatrie oder bei einer psychologischen Psychotherapeutin bzw. einem psychologischen Psychotherapeuten.


Background

Fragen & Antworten
rund um den ADHS Selbsttest.

Wer sieht meine Antworten oder das Ergebnis?

Niemand. Du beantwortest die Fragen und erhältst die Auswertung ausschließlich zu deiner persönlichen Orientierung. Die Antworten und Ergebnisse werden weder an mich übermittelt noch von mir eingesehen oder bewertet.

Ist dieser Selbsttest eine ADHS-Diagnose?

Der Test deutet auf ADHS hin — was bedeutet das jetzt?

Der Test war unauffällig — heißt das, ich habe kein ADHS?

Was passiert, wenn ich danach Coaching in Anspruch nehmen möchte?

Noch mehr Fragen?

Hinweis zur Einordnung.

Ich arbeite als systemischer Coach — ich bin keine Ärztin und keine Psychotherapeutin. Coaching ist keine Heilkunde im Sinne des § 1 Heilpraktikergesetz, keine Psychotherapie und keine Heilbehandlung. Es werden keine Krankheiten — auch nicht ADHS — diagnostiziert, behandelt oder geheilt. Coaching richtet sich an Menschen, die im Alltag und Beruf mit ihren Themen arbeiten möchten, und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn ich merke, dass eine andere Form der Unterstützung sinnvoller ist, spreche ich das an.